Versicherungsmakler in Seesen am Harz

Herzlich Willkommen bei R&B Versicherungsmakler in Seesen!

Als Versicherungsmakler sind wir keinem Unternehmen gegenüber verpflichtet. Sie sind unser Auftraggeber, kein Versicherer und keine Bank. Im Rahmen einer ganzheitlichen Beratung erhalten Sie von uns ein maßgeschneidertes Konzept aus einer Hand dass alle Ihre Bedürfnisse abdeckt. Von der persönlichen Absicherung und Vorsorge über die Immobilienfinanzierung bis hin zur Geldanlage sind wir gern Ihr kompetenter Ansprechpartner vor Ort.

✔ Versicherungsvergleich für Privatkunden, Selbstständige und Unternehmen
✔ Planung der Altersvorsorge und des Ruhestandes
✔ Absicherung bei längerer Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Tod
✔ Optimale Gesundheitsvorsorge durch eine Private Krankenversicherung oder Krankenzusatzversicherung
✔ Zinscheck für eine neue Immobilienfinanzierung, Anschlussfinanzierung oder einen Privatkredit

Mit der Region und den Menschen in und um Seesen fest verwurzelt, legen wir besonderen Wert auf eine langfristige Zusammenarbeit, die für uns stets mehr ist, als eine einfache Geschäftsbeziehung. Wir sind Ihr Partner für die kleinen und großen Versicherungsfragen in Seesen, unabhängig davon ob Sie Privat- oder Geschäftskunde sind.

Vereinbaren Sie gleich online einen Termin mit uns oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

Manuel Röttger & Lukas Bringmann

News

Kommunikation mit Direktversicherern macht Kunden keinen Spaß

01.11.2019 | Kommunikation mit Direktversicherern macht Kunden keinen Spaß

Der Direktversicherungs-Vertrieb tritt weitgehend auf der Stelle. Woran das liegen könnte, hat nun eine Umfrage unter mehr als 2.000 Bundesbürgern ermittelt. Sie ging auf die Erfahrungen mit dem hauptsächlichen Kommunikationskanal der Direktversicherer – Telefongespräche – ein. Diese Erfahrungen fallen in aller Regel nicht erfreulich aus. Mit rund 50 Prozent Zustimmung an der Spitze der Ärgernisse: das ständige Wiederholen von Anliegen bei jedem neuen Gesprächspartner und, damit zusammenhängend, das Fehlen eines festen Ansprechpartners (40 Prozent). Rund jeder dritte Befragte monierte darüber hinaus, dass die Fachkompetenz der Hotliner zu gering sei. Auch lange Wartezeiten, Unfreundlichkeit und fehlende Entscheidungsbefugnisse wurden kritisiert. Unter anderem an diesen Widrigkeiten mag es liegen, dass die Direktversicherer auch 2018 nur unter „ferner liefen“ rangierten. Lediglich im Kfz-Segment kamen sie auf einen Marktanteil von rund 20 Prozent; in den anderen Sparten betrug dieser deutlich unter 10 Prozent. Persönliche Beratung ist in Sachen Versicherung einfach das A und O.
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Wert gestohlener Fahrräder seit 2008 um 70 Prozent gestiegen

12.07.2019 | Wert gestohlener Fahrräder seit 2008 um 70 Prozent gestiegen

Der Markt für elektrisch verstärkte Fahrräder, sogenannte Pedelecs, boomt, und auch Designräder von minimalistisch bis protzig liegen bei den Deutschen hoch im Kurs. Als logische Konsequenz daraus greifen die Käufer zunehmend tiefer in die Tasche. Der Trend zu immer teureren Fahrrädern lässt sich an den Entschädigungen ablesen, die die deutschen Versicherer nach Diebstählen zahlen müssen: 2018 stieg die Durchschnittssumme auf 630 Euro, während es 2008 noch 370 Euro waren, eine Steigerung um rund 70 Prozent. Insgesamt wurden rund 160.000 versicherte Fälle registriert, deren Schäden sich auf rund 100 Millionen Euro summierten. Da nur ein kleiner Teil der fast 70 Millionen Räder hierzulande versichert ist, dürfte die Dunkelziffer beträchtlich sein. Auch der Polizei werden bei Weitem nicht alle Fälle zur Anzeige gebraucht. Versicherungsschutz gibt es über eine Hausratpolice, gegebenenfalls mit Zusatzklausel für das Abstellen auf der Straße. In Deutschland verfügt knapp jede zweite der rund 26 Millionen Hausratversicherungen über eine solche Fahrradklausel.
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Darf man den Fahrzeugschein im Auto lassen?

05.07.2019 | Darf man den Fahrzeugschein im Auto lassen?

Nachdem einer Kaskoversicherten im Dezember 2010 das Auto gestohlen worden war, stellte sich der Versicherer bei der Regulierung quer. Begründung: Der Fahrzeugschein habe im Handschuhfach gelegen, was eine Gefahrerhöhung bedeutet habe. Damit wollte sich die Geschädigte nicht abfinden, sie zog vor Gericht. Nach einem langen Weg durch die Instanzen sprach das Oberlandesgericht (OLG) Dresden kürzlich abschließend Recht: In diesem Fall stellt es keine grobe Fahrlässigkeit oder Gefahrerhöhung dar, den Fahrzeugschein im Auto zu belassen. Denn im Handschuhfach war er für potenzielle Diebe nicht sichtbar; bei einer Deponierung hinter der Windschutzscheibe sähe es also anders aus. In die gleiche Richtung gingen zuvor schon die OLGs Oldenburg und Hamm, die den Anspruch auf Versicherungsschutz nicht dadurch verwirkt sahen, dass der Fahrzeugschein nicht mitgenommen wird. Das OLG Celle hingegen gab 2007 einem Versicherer recht, der sich auf Leistungsfreiheit wegen geänderter Gefahrenlage berief. Fazit: Auf der sicheren Seite ist man, wenn man den Fahrzeugschein mit sich führt und nicht im Auto liegen lässt.
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